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Warum Sachwerte

Sachwert-Investments haben den Vorteil, daß diese vor Inflation schützen. Aktien und Immobilien bieten neben dem Substanzwert auch regelmäßige Ausschüttungen (Dividenden / Mieten). Rohstoffe sind wirtschaftlich unentbehrlich und von Natur aus knapp. Edelmetalle bieten den besten Inflationsschutz und dienen auch als Geldalternative zum Euro/Dollar = FIAT.

Generell bieten Sachwerte einen Risikoausgleich zu ungedecktem PapierGeld = FIAT. Gegenüber den Geldwerten haben Sachwert-Investments den Vorteil, daß in der Theorie diese nie ganz wertlos werden können, denn selbst im schlimmsten Falle einer Währungsreform und/oder Bankenpleite bleibt der physische Wert erhalten.
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Investment Lexikon

Anlageklassen
  • Klassische Bankanlagen (FIAT)
  • Wertpapiere (Bsp. Aktien, Anleihen, Pfandbriefe, Fonds, ETF`s, Zertifikate)
  • Immobilien (Direktinvestment, Crowdinvesting)
  • Alternative Investment (Anteilig Sachwerte, Private Equity, Rohstoffe, Edelmetalle, seltene Erden, Hedgefonds, Managed Futures/CTAs u.a.)

KRITERIEN EINER ANLAGEKLASSE NACH WILLIAM F. SHARPE

  • Die verschiedenen Anlageklassen müssen sich gegenseitig ausschließen, das heißt, daß ein bestimmtes Anlageprodukt jeweils nur einer Anlageklasse zugeordnet werden kann.
  • Eine Anlageklasse muss umfassend sein, so daß innerhalb der Anlageklasse diversifiziert, also in verschiedene Produkte investiert werden kann.
  • Die Erträge einzelner Anlageklassen dürfen nicht miteinander zusammenhängen, sodass die Rendite einer Anlageklasse steigen kann, während die andere fällt.
Alternative Investments

Der Begriff alternative Investments bezeichnet traditionelle Investitionen in nicht Anlageprodukte (Aktien, Anleihen, festverzinsliche Wertpapiere, Investmentfonds und andere börsennotierte Wertpapiere). Sie sind also keine Assetklasse an sich, sondern ein Überbegriff für innovative Produkte, die sich von traditionellen Anlageprodukten abheben. Von anderen Anlageklassen unterscheiden sie sich durch ihr Ertrags- und Risikoprofil. Sie bieten ein überdurchschnittliches Renditepotenzial; dafür ist die Performance- und Risikomessung komplex. Oft sind die Produkte auch nicht oder nur eingeschränkt handelbar. Damit kann ein Anleger nicht immer ohne weiteres auf veränderte Bedingungen reagieren

Holzinvestment

Bei einem Holzinvestment bzw. Waldinvestment kaufen Sie entweder direkt eine Waldparzelle oder werden Pächter einer solchen. Alternativ beteiligen Sie sich indirekt über Fonds, Holz-Zertifikate oder Aktien an Holzverkäufen. Da Bäume in Mitteleuropa, wie Fichten und Kiefern, erst nach etwa 80 Jahren gefällt werden, eignen sie sich nicht, um Geld anzulegen. Die jeweiligen Plantagen der Anbieter für Direktinvestments und Fonds befinden sich deswegen in Mittel- und Südamerika sowie in Südostasien, etwa in Panama, Costa Rica, Paraguay oder in Vietnam. Aufgrund der klimatischen Verhältnisse erreichen die Bäume dort in kürzerer Zeit eine Größe, die eine Weiterverarbeitung erlaubt. Anbieter die Holzinvestments anbieten, haben sich etwa für Teak als Baumart entschieden. Teakbäume sind schädlingsresistent, werden bereits nach etwa 20 Jahren gefällt und der Verkauf des Edelholzes verspricht hohe Gewinne.

Crowd Investing

Beim Crowdinvesting oder auch Equity-Based Crowdfunding schließen sich viele Privatanleger über eine Internetplattform zusammen, um gemeinsam das Kapital für ein bestimmtes Projekt aufzubringen. Finanziert werden dabei Startups, Projekte im Bereich erneuerbare Energien, Filme – oder Immobilien. Das Investment funktioniert bereits mit kleinen Beträgen und ermöglicht es somit auch Kleinanlegern, in große Immobilienprojekte zu investieren. Denn die Fundingschwelle für die Projekte wird durch die große Zahl an Mikroanleger – die „Crowd“ – erreicht. Wie bei offenen Fonds ist aufgrund der geringen Mindestbeteiligung eine Risikostreuung möglich: Der Anleger muss nicht alles auf eine Karte setzen wie bei einer Einzelimmobilie…

GOLD Investment

In Zeiten politischer Instabilität und Unruhen und angesichts zum Teil starker und schwer vorhersehbarer Schwankungen an den weltweiten Finanzmärkten wird immer wieder die Frage laut, ob und inwieweit Gold als Geldanlage sinnvoll ist. Gold ist der einzige nicht substituierbare Rohstoff. Darüber hinaus ist physisches Gold, insbesondere in Form von Münzen transportabel und im Notfall als Zahlungsmittel geeignet. Neben der Funktion von physischem Gold als Werterhalt, Inflationsschutz und im schlimmsten Falle sogar als Krisenwährung gibt es vielfältige, weitere Möglichkeiten, „in Gold” im weitesten Sinne zu investieren – unter anderem auch zu Spekulationszwecken.

FOREX

Forex (auch als FX bekannt) ist die Kurzform für Foreign Exchange und bezeichnet den Vorgang, bei dem eine Währung in eine andere umgerechnet wird. Der Forex-Markt wird oft auch als FX-, Devisen oder auch einfach als Währungsmarkt bezeichnet. Der Forex-Markt ist der weltweit größte Finanzmarkt und einer mit der höchsten Liquidität, mit einem täglichen Handelsvolumen von mehreren Billionen US-Dollar in Währungen. Die überwiegende Mehrheit der Aktivitäten auf dem Devisenmarkt stammt von Händlern, die versuchen, durch Spekulation auf den Marktpreis einen Gewinn zu erzielen - dies nennt sich Forex-Handel. Da es keine zentrale Forex-Börse gibt, wird direkt zwischen dem Käufer und dem Verkäufer gehandelt, somit finden alle Trades "Over the Counter" (OTC) statt. Forex kann 24 Stunden am Tag gehandelt werden und es gibt nur wenige Einschränkungen beim Trading.

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